Herzlich Willkommen in Kettig

bmAls Bürgermeister darf ich Sie auf der Homepage der Gemeinde Kettig recht herzlich begrüßen.

Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern, Neubürgern sowie Gästen helfen, Kettig besser kennenzulernen. Unser Ort gehört zur Verbandsgemeinde Weißenthurm und derzeit leben ca. 3460 Bürgerinnen und Bürger in Kettig. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich unser Dorf zu einer familien- und kinderfreundlichen Gemeinde entwickelt. Ein aktives Kultur- und Vereinsleben im Zusammenwirken mit den Schulen, dem Kindergarten, der Kirche und den ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern prägen unser Gemeinwesen und fördern das Miteinander. Eine gute Infrastruktur sowie weiterführende Schulen in den Nachbarorten macht Kettig zu einem Dorf für alle Generationen.
Die gute verkehrsgünstige Anbindung unseres Ortes an die B 9, die A 48 und die A 61 machen Kettig auch zu einem interessanten Gewerbestandort. Sprechen Sie mich an, wenn Sie an einer Gewerbeansiedlung in unserem neuen Gewerbegebiet interessiert sind.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrem virtuellen Rundgang und würde mich freuen, wenn Sie uns wieder auf unserer Homepage besuchen würden. Ein gut eingespieltes Team arbeitet mit viel Freude und Engagement an der Aktualität der folgenden Seiten.
Für Fragen, Wünsche, Meinungen und Anregungen stehe ich Ihnen neben der Gemeindeverwaltung jederzeit als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Ihr Peter Moskopp, Ortsbürgermeister

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Neue Majestät in Kettig

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Foto: Silvin Müller

Maria I. (Maria Schmorleitz) wird als Holunderkönigin in den kommenden zwei Jahren für den Holunder- und Obstanbau in Kettig werben – Gelungene Inthronisation bei Hof- und Scheunenfest des MGV „Cäcilia“ Kettig

KETTIG. (sil) Lange hat sie auf diesen Moment gewartet: Beim Hof- und Scheunenfest des MGV „Cäcilia“ Kettig folgte nun der Amtswechsel. Maria I. (Maria Schmorleitz) wird in den kommenden zwei Jahren als Holunderkönigin für den biologischen Holunderanbau werben und auch ihren Heimatort repräsentieren.

Amtswechsel nach vier Jahren

Die 19-jährige Studentin löst Selina I. (Selina Schmehl) ab, die seit dem Jahr 2018 Holunderkönigin in Kettig gewesen ist. Eigentlich sollte diese auch für zwei Jahre für den Holunderanbau werben. Doch durch die Corona-Pandemie hatte sich die Amtszeit um zwei Jahre verlängert.

Ein bisschen hakte die Krone und wollte zuerst nicht so richtig aus Selinas Haaren. Doch dann gab sie diese bereitwillig an ihre Nachfolgerin Maria weiter. Die Krönung nahm Ortsbürgermeister Peter Moskopp gemeinsam mit Thomas Przybylla, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Weißenthurm vor, der Maria die Schärpe überreichte.

Holunderanbau ein Alleinstellungsmerkmal

Ortsbürgermeister Peter Moskopp erklärte, warum eine Holunderkönigin den Ort repräsentieren soll. Der Holunderanbau sei ein Alleinstellungsmerkmal von Kettig und habe den Ort über die Grenzen hinaus bekannt gemacht.

Als die ersten Holunder in Kettig angepflanzt wurden, seien die Landwirte belächelt worden. Doch inzwischen gäbe es mit rund 100 Hektar die größte Fläche mit biologischen Holunderanbau. Diese seien in den 1980er-Jahren entstanden. Holunder sei in vielen Produkten enthalten wie etwa in Coca-Cola und diene auch als biologischer Farbstoff. Bereits Römer hätte Holunder gekannt und Hildegard von Bingen habe seine heilende Kraft geschätzt.

Thomas Przybylla freute sich über die Inthronisation der neuen Königin. Kettig könne stolz darauf sein, was die Landwirte mit dem Anbau leisten würden. Die Verbandsgemeinde sei ein Diamant mit vielen Facetten meinte er in Hinblick auf die beiden Repräsentantinnen für den Obstanbau in der Verbandsgemeinde. Denn neben der Holunderkönigin kann die Nachbargemeinde Mülheim-Kärlich mit der Kirschblütenkönigin aufwarten.

Wertvolle Erfahrungen

Selina I. bedankte sich sowohl bei der Orts- und der Verbandsgemeinde und dem Team der Mittelrhein-Touristik der Verbandsgemeinde. Sie habe während der vergangenen vier Jahre wertvolle Erfahrungen gemacht und das Amt gerne ausgeübt. Sehr schöne Erlebnisse seien unter anderem die Teilnahme am Rheinland-Pfalz-Tag in Worms und beim Blumenkorso in Bad Ems gewesen.

Täglich erfrischender Holundersaft

Die 19-Jährige Maria Schmorleitz stellte sich als “Ketscher Mädche von der Bachstraße“ vor. Ihr Vater, ein Kettiger Landwirt, habe im Jahr 1989 mit dem Holunder-Anbau begonnen. Fast täglich trinke sie gerne Holundersirup mit Sprudelwasser. Die Mischung sei sehr erfrischend. „Ich möchte den Holunderanbau in Kettig über die Region bekannt machen“, nannte sie als Motiv, warum sie sich bereits vor mehr als zweieinhalb Jahren für das Amt beworben habe.

Im Interview mit dem Mitteilungsblatt Weißenthurm schilderte ihre Mutter Rosi Schmorleitz, dass ihr Mann Werner im Alter von 17 Jahren den Betrieb von seinem Vater übernommen habe und neben dem Anbau von Kirschen, Zwetschgen und Äpfel sowie Getreide auf Anregung von Wilfried Rönz auch mit dem Holunderanbau begann und inzwischen über mehrere Hektar von Feldern mit Holunderbäumen verfügt.

In den 70er-Jahren habe der Landwirt Wilfried Rönz sich nach einer Fahrt in die Steiermark in Österreich dazu entschlossen, Holunder anzubauen und – da eine Firma größere Mengen abnehmen wollte – auch andere Landwirte zum Mitmachen bewegt, die sich dann in einer Anbaugemeinschaft in den 90er-Jahren zusammenschlossen.

Rückschläge erlitt der Anbau im Jahr 2015 durch die Verbreitung des Schädlings Kirschessigfliege und den Import von Holunder aus Ländern mit Billiglöhnen.

Nachfrage steigt wieder

Einige Landwirte hätten in der Folge auch die Produktion aufgegeben. Die Familie Schmorleitz machte jedoch weiter. Inzwischen sei die Nachfrage wieder gestiegen durch die Wertschätzung des biologischen Anbaus.

Holunder könne zweimal im Jahr geerntet werden und zwar Ende Mai die Blüten, die zu Sirups, Gelees, Liköre und Cocktails weiter verarbeitet werden sowie die Früchte, die Ende September geerntet werden, und aus denen auch Gelee, Liköre, Holundersaft oder Wein hergestellt werden können. Die Produkte verkauft die Familie Schmorleitz übrigens von Juni bis August im eigenen Hofladen in der Bachstraße 11.

Die Inthronisation der neuen Majestät erfolgte im Rahmen des Hof- und Scheunenfestes in der Neugasse, das der MGV „Cäcilia“ Kettig bereits zum 6. Mal ausgerichtet hatte. Die Kettiger freuen sich natürlich auf die schönen Liedbeiträge des Männerchors sowie die große Pfannen, in denen die „Schnibbelchen“, also dünne Fleischstreifen mit Bratkartoffeln gebraten werden. Werner Erbar, stellvertretender Vorsitzende des MGV bedankte sich für die Unterstützung vor allem der aktiven Vereinsmitglieder und deren Partnerinnen und den Mitgliedern der Kirmesgesellschaft, ohne deren Hilfe es nicht möglich wäre, das Fest auf die Beine zu stellen.

Zur Inthronisation gratulierten übrigens auch einige befreundete Majestäten und zwar die Mülheim-Kärlicher Kirschblütenkönigin Marina I., die Leutesdorfer Weinkönigin Nina I. und Bacchus Markus, Weinprinzessin Maja Treis aus Zell an der Mosel sowie Repräsentanten vom Bad Emser Batholomäusmarktverein. Auch die ehemalige Kettiger Holunderkönigin Andrea überbrachte ihre Glückwünsche.

Quelle: Mitteilungsblatt Weißenthurm, Nr. 25, 21.06.22

kfd Kettig informiert

Wir berichten „aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der k f d !

⦁ Hier in Kettig ermöglichen wir die Belange der gesellschaftlichen Anforderungen!
⦁ Seniorentreff, Gymnastikgruppen, Wollclub, Veranstaltungen in unserem Pfarrheim, Unternehmungen im Frühjahr und im Herbst, außerdem sind wir unterstützend für Veranstaltungen innerhalb der Zivilgemeinde tätig!

⦁ Das jetzige amtierende kfd - Team wünscht sich sehnlichst „Nachwuchsleute“, die bereit sind, Aufgaben des sozialen Engagement innerhalb der Ortsgemeinde Kettig zu unterstützen; mit neuen Impulsen und Ideen der - kfd Kettig - zur neuen Attraktivität verhelfen und weiterleben zu lassen!
Im November 2022 stehen Neuwahlen an, und es wird eine Veränderung im Vorstand geben!
⦁ Aus der Vergangenheit können wir sagen, das die Mitglieder der kfd Kettig schon viele schöne Stunden im Kreise Gleichgesinnter erlebt haben!
⦁ Im Hinblick auf die Organisation unvergessenen Mädchensitzungen; haben die „Mädels“ von Nah und Fern schöne, fröhliche Stunden verbracht!
⦁ Für Kinder mit Ihren Eltern; Großeltern haben wir schon mal einen Zoobesuch in Neuwied organisiert; und im Herbst 2021 wurde die Zauberhafte Comedyshow mit TimSaLaBim geboten!
⦁ Es gibt doch sicherlich Leute; die für so eine Aufgabe durchaus Talent haben, mit neuen Ideen, Schwung und Elan das soziale Engagement innerhalb der Ortsgemeinde zu unterstützen!
Interessiert?
⦁ Kommen Sie doch unverbindlich zu unserem Stammtisch!
⦁ Sie sind herzlichst eingeladen!
⦁ Informationen erhalten Sie bei unseren Bezirksfrauen,
oder direkt bei Brigitte Müller, Teamsprecherin Tel.:02637/ 9440835
Walburga Kempka, Öffentlichskeitsarbeit Tel.: 02637/5454

Azubis in Kettig

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Die Ortsgemeinde Kettig ist stolz darauf, auch als Ausbildungsstätte tätig zu sein. So bildet die Kindertagesstätte „Arche Noah“ jedes Jahr zwei zukünftige Erzieherinnen/er aus. Ortsbürgermeister Peter Moskopp informierte sich im Gespräch mit den beiden Auszubildenden Anna -Lena Hübinger und Markus Lehnert über ihre Erfahrungen. Frau Hübinger absolviert in Kettig ihr Anerkennungsjahr zur Erzieherin und Herr Lehnert eine duale Ausbildung zum Erzieher. Wie auch bereits in den vergangenen Jahren freuen sich Peter Moskopp und die Leiterin der Kita, Sandra Schwarz darüber, den Auszubildenden nach abgeschlossener Ausbildung eine Stelle in der Kita „Arche Noah“ anbieten zu können. In diesem Jahr erhält Anna Lena Hübinger diese Möglichkeit. Da die duale Ausbildung drei Jahre dauert, bleibt auch Markus Lehnert noch ein weiteres Jahr bei der Ortsgemeinde Kettig. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist der Ortsgemeinde Kettig die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern sehr wichtig.

Zeichen der Solidarität

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Ab heute weht vor dem Bürgerhaus die ukrainische Nationalflagge, als Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine, die derzeit durch den Angriffskrieg der Russen unsägliches Leid erleiden müssen.

Anpflanzung einer Eiche

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Die Idee „Junge Riesen“ wurde von Herrn Dr. Horst Koenies, Dozent an der Universität Kassel, entwickelt und wird auch nun im Landkreis Mayen-Koblenz umgesetzt. Ausgewählte Bäume werden über Samen- und Stecklingsvermehrung nachgezogen, als „Junge Riesen“ aufgezogen und ausgepflanzt.
Auch die Ortsgemeinde Kettig ist nun Dank der Spende von den Eheleuten Petra und Volker Kaufmann in den Genuss eines „Jungen Riesen“ gekommen. Das Saatgut dieser Eiche wurde 2018 eingesammelt und in der Forschungsantalt für Waldökologie und Forstwirtschaft zu „Jungen Riesen“ herangezogen. Die Größe der Eiche liegt derzeit bei 25 cm.
Die Eiche wurde am 07.04.2022 vom Mitarbeiter der Ortsgemeinde Kettig David Reski im Beisein der Eheleute Kaufmann, der Beigeordneten Jenny Reski sowie Ortsbürgermeister Peter Moskopp am Sühnekreuz eingepflanzt. Nun wollen wir hoffen, dass der junge Baum schön heranwächst und die Kettiger Bürger*innen in den nächsten Jahren der jungen Eiche beim Heranwachsen zuschauen können.

Kettig bekommt eine Dorf-App

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Bereits im vergangenen Jahr wurde von der Jungen Union Kettig ein Antrag in den Ortsgemeinderat eingebracht, der die Einrichtung einer Dorf-App vorsah. Nach vielen Gesprächen in Ausschuss und Ortsgemeinderat ist die App fertig und steht nun zum Download bereit.

Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern alle Informationen rund um Kettig über die App schnell und einfach zugänglich zu machen. So finden sich in der App neben allgemeinen Informationen zu Kettig auch alle aktuellen Veranstaltungen, der Abfallkalender und die Busfahrpläne. Darüber hinaus erfährt man Wichtiges aus den Kettiger Vereinen und kann sich über die Gewerbetreibenden vor Ort informieren. Auch ein direkter Kontakt zur Gemeindeverwaltung ist möglich.

„Wir können uns auch vor Ort der Digitalisierung nicht verschließen. Ziel ist es, mit der Kettiger Dorf-App lokale Informationen schnell zu den Bürgern zu bringen. Es können Veranstaltungen, aktuelle Meldungen, Öffnungszeiten z.B. für das Gemeindebüro und vieles mehr abgerufen werden. Bürger, die Vereine und Unternehmen werden dabei eingebunden.“ so Ortsbürgermeister Peter Moskopp.

Ideen und Anregungen zur App können über die Vorschlagsfunktion der App direkt an die Verantwortlichen gerichtet werden.

Die App ist für Android und IOS-Betriebssystem verfügbar und steht über die gängigen App-Stores kostenlos zum Download zur Verfügung.

„Grüne Stadt – Grünes Dorf“

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Mit dem Wettbewerb „Grüne Stadt – Grünes Dorf“ hat der Landkreis Mayen-Koblenz dazu aufgerufen, sich aktiv für mehr Vielfalt und Natur in Straßen, Stadtteilen und Dörfern einzusetzen. Der eigene Ort soll dadurch bunter, naturnaher und nachhaltiger werden.

Selbstverständlich haben wir uns als Ortsgemeinde Kettig mit dem Projekt „Kettig wird bunter“ auch beworben. Unsere Ambition ist es, Kettig mehr erblühen zu lassen und somit die Biodiversität zu steigern.

Neben den Mitarbeitern der Ortsgemeinde haben sich auch ehrenamtliche Helfer*innen der Arbeitsgruppe angeschlossen und waren an der Ideenfindung beteiligt.

Somit konnten an den Straßenbegleitflächen am Ortseingang sowie am Obstlehrgarten Wildblumenwiesen angelegt werden, sodass die Flächen ökologisch aufgewertet und für Insekten attraktiver gemacht werden konnten.

Außerdem wurden an den Bäumen am Obstlehrgarten und an der Andernacher Straße Blumenzwiebeln wie z. B. Narzissen gepflanzt. Somit hat die Ortsgemeinde Kettig auch das Straßenbild verschönert.

Hinter der Schulwiese in Richtung Friedhof wurde auf einer Wildblumenwiese ein Insektenhotel errichtet, das von Mitarbeitern der Ortsgemeinde gebaut wurde. Damit bieten wir Insekten, für die es immer schwieriger wird einen geeigneten Nistplatz zu finden, ein Zuhause und wirken somit dem Artensterben entgegen.

Ein weiteres Kräuterhochbeet ist am Obstlehrgarten entstanden, in dem z. B Salbei, Majoran, Oregano, Rosmarin und Thymian angepflanzt wird. Diese Kräuter kommen mit starker Sonneneinstrahlung und Hitze gut zurecht und sind deshalb perfekt geeignet, dem Klimawandel zu trotzen. Die Bürger*innen von Kettig können sich einerseits an den Kräutern bedienen und andererseits vielseitige Anregungen für den eigenen Garten bekommen.

Die Ortsgemeinde Kettig ist davon überzeugt, dass sich die Bemühungen gelohnt haben und die Bürger*innen von Kettig sich an dem „bunteren Kettig“ erfreuen.

Neue Bereicherung für Kettig

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Im Rahmen des Förderprojektes „Kettig wird bunter“ wurde die Idee aufgegriffen, ein Insektenhotel anzuschaffen. Nachdem ein solches fertig gekauft wurde, stellte man fest, dass die Qualität sehr mangelhaft ist. So entschieden die Mitarbeiter der Ortsgemeinde Kettig gemeinsam mit Herrn Ortsbürgermeister Moskopp, Frau Reif von der VG Weißenthurm sowie der Projektbetreuerin, Frau Fasel-Schmitt, das Insektenhotel selbst zu konzipieren und zu bauen. Man zögerte nicht lange und begann mit dem Einkauf der nötigen Materialen und dem Bau.

Und so entstand schließlich ein liebevoll gestaltetes und ökologisch sinnvolles Insektenhotel mit mehreren kleinen, verstreut angebrachten Nisthilfen für die Insekten. Zum Schutz der Nisthilfen vor Vögeln wurde ein Gitter aus Maschendraht angebracht.

Von der Blütenbestäubung bis zur Pflanzenzersetzung: Insekten erfüllen viele wichtige Aufgaben in der Natur und sind damit für uns und unsere Ökosysteme unverzichtbar. Im letzten Jahr wurde hinter der Schulwiese in Richtung Friedhof bereits im Rahmen dieses Projektes eine Wildblumenwiese gesät. Auf dieser Wildblumenwiese hat das Insektenhotel im Einklang mit der Natur nun seine Bestimmung gefunden.

TuS Kettig: Sascha Wellems ist neuer Vorsitzender

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Der TuS Kettig hatte für den 11.03.2022 zur Mitgliederversammlung 2022 eingeladen, die im Hotel „Kaiser“ stattfand. Wichtigster Punkt der Tagesordnung war die Neuwahl des Vorstandes.

18 Mitglieder des Vereins waren der Einladung der 1. Vorsitzenden Monika Wildner gefolgt, die die Versammlung pünktlich eröffnete und die Anwesenden begrüßte.

Danach gedachte man der im vergangenen Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder.

Als nächster Punkt stand der Geschäftsbericht des Vorstandes und der Abteilungen auf der Tagesordnung. Monika Wildner ließ zunächst noch einmal verschiedene Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren. Im Vordergrund ihres Berichtes standen einige Aktivitäten des vergangenen Jahres. So wurde die Tennisanlage neu saniert und für den Außenbereich auf dem Sportplatz 2 überdachte Auswechselbänke angeschafft. Ihr besonderer Dank galt den Mitgliedern und Übungsleitern des TuS Kettig, die während der langen Corona-Zeit dem Verein die Treue gehalten haben.

Es folgten dann kurze Berichte der einzelnen Abteilungen.

Nachdem den Sitzungsteilnehmern der Kassenbericht von Monika Wildner zur Verfügung gestellt wurde, berichtete Jan Quint, der gemeinsam mit Ingo Werner die Kasse geprüft hatte, von einer ordentlichen und übersichtlichen Kassenführung, die zu keinerlei Beanstandungen führte. Sie beantragen die Entlastung der Kassiererin, die einstimmig erfolgte.

Dann stand die Wahl eines Versammlungsleiters an, für den Niklas Geisen vorgeschlagen wurde. Seine Wahl erfolgte einstimmig und er beantragte zunächst die Entlastung des Vorstandes, die ebenfalls ohne Gegenstimme erfolgte.

Der wichtigste Tagesordnungspunkt stand dann auf dem Programm, denn es musste ein neuer Vorstand gewählt werden.

Aus verschiedenen Abteilungen wurde vor der Neuwahl der scheidenden 1. Vorsitzenden Monika Wildner für ihre herausragende Leistung in den vergangenen 16 Jahren gedankt, in der sie den TuS Kettig mit großem Engagement geführt hat. Besonders ihre Bereitschaft, alle anfallenden Aufgaben und Probleme besonnen und zur Zufriedenheit der Beteiligten zu lösen, Abteilungsübergreifende Lösungen zu finden und das Angebot des Vereins mit immer aktuellen und neuen Sportangeboten anzupassen, wurde dabei hervorgehoben. Nicht umsonst ist der TuS Kettig während ihrer Amtszeit von ca. 400 auf aktuell 720 Mitglieder gewachsen.

Die erforderlichen Neuwahlen brachten dann jeweils einstimmige Ergebnisse. Sascha Wellems wurde zum neuen 1.Vorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite stehen Alexander Groß als 2.Vorsitzender und Armin Zirvas als 3. Vorsitzender.
Zum neuen Kassierer wurde Niklas Zimmer gewählt. Manfred Klöckner (Jugendwart) und Hans Linden (Geschäfts- und Schriftführer) wurden in ihren bisherigen Positionen bestätigt.

Nach seiner Wahl übernahm dann Sascha Wellems die Leitung der Sitzung und teilte mit, dass der Versammlung ein Antrag vorliegt, die bisherige Vorsitzende Monika Wildner nach § 5 der Ehrenordnung des TuS Kettig zur „Ehrenvorsitzenden“ zu ernennen.
Diesem Antrag folgte die Mitgliederversammlung einstimmig.

Weitere Wortmeldungen ergaben sich nicht mehr und so konnte der Vorsitzende die Sitzung schließen.

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